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The Voice of Germany: Erst hören, dann sehen

Geschrieben von Jana am 18. November 2012 in Gesehen |

Endlich ist es wieder soweit!!!
Die zweite Staffel von „The Voice of Germany“ flimmert wieder seit Anfang Herbst jeden Donnerstag (auf Pro7) und Freitag (auf Sat1) im deutschen Fernsehen. Zur Zeit kann man die „Battles“ in Fernseher verfolgen. Doch bis dahin musste jeder Kandidat schon einen langen Weg zurücklegen, der damit beginnt, dass die Kandidaten ein Bewerbungsvideo einsenden mussten. Wenn man dann Glück hatte, wurde man zu den „Blind Auditions“ eingeladen. Und die Sendung funktioniert so…

Die Juroren – Xavier Naidoo, Nena, Rea Garvey und The Boss Hoss – sitzen mit dem Rücken zu den auf der Bühne stehenden Sängern. Sie können nur deren Gesang hören, die Person hinter der Stimme aber nicht sehen. Erst wenn ein Juror von der Leistungüberzeugt ist, darf er sich umdrehen und somit für den Kandidaten stimmen. Erst hören, dann sehen.

Wenn sich mehr als ein Juror umdreht, kann sich der Kandidat einen Juror aussuchen, zu dem er gehen will, denn jeder Juror bildet seine eigene Gruppe. Deshalb ist das nicht nur für die Kandidaten eine sehr spannende Show, sondern auch für die Juroren, weil jeder Juror will, dass ein Mitglied aus seinem Team gewinnt.

So hat letztes Jahr „Boss Hoss“ mit Ivy Quainoo das ganze Prozedere am 10.02.2011 gewonnen. Zu Recht!!!

In den „Battles“ geht es dann darum, dass zwei Kandidaten aus einer Gruppe gegeneinander antreten müssen, und der Juror der Gruppe muss sich dann entscheiden, wen er aus der Gruppe mit in die nächste Runde nimmt. Der andere muss dann leider wieder nach Hause und das Juryhaus verlassen. Für den anderen geht es dann sofort weiter in die Live-Shows.

In den Live-Shows entscheidet dann sowohl das Publikum als auch der Juror, wer in die nächste Runde kommt. (Zwei werden per Zuschauer weiter gewählt und einer vom Juror.)

Wenn man sich nun die Meinungen und Kritiken im Internet durchliest, merkt man deutlich, dass diese Show zur Zeit als Beliebteste gilt. Deshalb kann man auch gut nachvollziehen, warum „The Voice of Germany“ letztes Jahr eine goldene Kamara bekommen hat.

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