Buchkritik: Frido XXL

Hier ist meine Buchkritik zu Frido XXL, das Werk wurde geschrieben von Jana Frey und ist im Jahre 2010 erstmals im dTVerlag erschienen.

Weil die Wohnung zu teuer ist, müssen sie umziehen, doch Frido’s Vater zieht nach Südengland, denn 2 Tage vor dem Umzug verkrachen sich Frido’s Eltern. Frido zieht mit seiner Mutter nach Süddeutschland. Nach dem Umzug geht Frido aus Frust immer öfter an seinen geheimen Süßigkeitenvorrat. Als sein Vater einmal nach langer Zeit Frido und seine Mutter in Rothenfels besucht, bemerkt sein Vater, dass Frido ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hat. Sein Vater ist einer dieser Sportfanatiker, die alles für das Normalgewicht tun.

Frido’s Vater wollte ihn zwingen Sport zu treiben, doch seine Mutter griff ein, auch sie ist mittlerweile etwas „fülliger“ geworden. Frido wird in seiner Kasse „Fettdepp“ oder auch „Monsterklumpen“ genannt. Nach kurzer Zeit lernt er ein Mädchen kennen, dass im selben Haus wohnt wie er und ihm hilft abzunehmen. Wie sie das schafft, wird nicht verraten.

Das Buch ist sehr lustig, ich kann es jedem empfehlen, der gerne lustige Bücher liest.

 

Louis, 6c

ist Chefredakteur der Schülerzeitung. Er ist seit 2012 Mitglied des Redaktions-Teams.

Derzeit besucht er die Q1 des Burgaus in den Leistungskursen Mathematik und Erdkunde.
Er steht allen Lesern gerne für Fragen oder Anmerkungen zur Verfügung.

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